Häufig gestellte Fragen

Das Original - Der HQ-Vaporizer

 

Der AroMed Vaporizer wird seit sieben Jahren hergestellt. Die ersten Modelle sind seit acht Jahren im täglichen Gebrauch. Inzwischen haben viele erkannt, dass mit Vaporizern sehr gut – und vor allem gesund! – Cannabis-Produkte zu genießen sind. Dies ist nicht das vordringliche Ziel von Green Gold, dem Hersteller des AroMed Vaporizer. Wir produzieren ein Gerät zum Einatmen vieler verschiedener Pflanzen-Wirkstoffe. Der AroMed Vaporizer soll nicht nur zum Wohlbefinden beitragen, sondern Krankheits-Symptome lindern. Dabei ist natürlich nicht zu vergessen, dass gerade Cannabis-Produkte wertvoll für Hunderttausende sein können, denen schulmedizinische Mittel kaum oder gar keine Linderung verschaffen. Für diese Patientengruppen ist eine Legalisierung von Cannabinoiden (über)lebenswichtig! Der AroMed 4.0 Vaporizer wird seit über 10 Jahren hergestellt. Die ersten Modelle sind seit über 20 Jahren im täglichen Gebrauch – ein nachhaltiges Produkt mit langer Lebensdauer, einem sehr geringen Energieverbrauch (60 Watt) und immer verfügbaren Ersatzteilen.

Nach welcher Zeit ist der AroMed Vaporizer betriebsbereit?

Der AroMed Vaporizer erreicht durch seine einzigartige Heiztechnik binnen zwei Minuten die Betriebstemperatur. Im Vergleich dazu benötigen andere Heißluft-Vaporizer Anlaufzeiten von acht bis fünfzehn(!) Minuten.

Welche Kräuter kann man mit dem AroMed Vaporizer einatmen, und wo bekommt man sie?

Green Gold, der Hersteller des AroMed Vaporizer hat seit acht Jahren mehrere Experten beauftragt, zu forschen, welche Heilkräuter im Vaporizer verwendet werden können. Das mit dem AroMed Vaporizer gelieferte Handbuch führt 40 Heilpflanzen auf. Der Verlag „The Grüne Kraft“, hat das Buch „Phyto-Inhalation“ (ISBN 3-922708-36-6) in Zusammenarbeit mit uns veröffentlicht. Hier sind mehr als fünfzig Heilpflanzen zum Vaporisieren genauestens beschrieben.

Können flüssige Substanzen im AroMed Vaporizer verwendet werden?

Ja, wir bieten dazu speziell gefertigte Pellets aus Glas-Schaum an. So werden nicht nur Tinkturen, z.B. aus der Traditionellen Chinesischen Medizin, anwendbar. Unsere Patienten können auch die Cannabinoid-Medikamente Dronabinol und Marinol einatmen. Im Gegensatz zu anderen Herstellerprodukten sind die SchaumPellets medizinisch einwandfrei.

Wie genau ist die Temperatureinstellung des AroMed Vaporizer?

Die Temperatur der Heißluft kann in 1°C-Schritten von 60°C bis 235°C eingestellt werden – wahlweise auch in 2° Fahrenheit-Schritten von 152°F bis 455°F; dies ist wichtig, wenn Siedepunkt-Angaben aus dem internet bezogen werden.  Von der Nutzung aromatischer Essenzen bis zum Einatmen von Salbei-Wirkstoffen ist alles möglich.

Warum wird beim AroMed Vaporizer die Heissluft mit einer Glühbirne erzeugt?

Dafür gibt es gute Gründe: Die UV-Freien Halogenbirnen heizen, ohne irgendwelche Schadstoffe freizusetzen. Die erzeugte Heißluft ist geschmacksneutral. Bei anderen Heißluft-Vaporizern kommt die Luft mit Materialien in Berührung, die Partikel ausdünsten, wenn sie erhitzt werden. Z.B. Aluminium, wie als Heizblock in anderen „Vaporizern“ eingesetzt: Bekannt sind Lungenkrankheiten in der Aluminium verarbeitenden Industrie durch Einatmen der Dämpfe, die beim Erhitzen von Aluminium entstehen. Außerdem hat der AroMed einen Kräuterbehälter aus Glas, in dem der Vorgang des Vaporisierens im Licht genau beobachtet werden kann. Eine Verbrennung bei falsch gewählten Temperaturen kann leicht durch Korrektur verhindert werden. Bei anderen Vaporizern muss die genaue Temperatur durch Versuche „blind“ ermittelt werden. Wie sagte Werner Pieper, Autor und Verleger, so schön: Das Auge inhaliert beim AroMed Vaporizer mit.

Der AroMed Vaporizer hat, im Gegensatz zu anderen Vaporizern, einen Wasserfilter. Bleibt da nicht ziemlich viel Wirkstoff drin hängen?

Im System jedes Vaporizers kondensiert etwas Wirkstoff. Der Wasserfilter ist wichtig bei feingerebelten Materialien! Sonst dringen mit der Atemluft feine Stäube in die Lunge, die auf alle Fälle schädlich sind. Bei festen Substanzen kann das Wasser nach Belieben auch weggelassen werden. Das Wasser im AroMed Vaporizer Filter kann wie ein Tee getrunken werden – schmeckt und wirkt! Ein Vergleich: Bevor der Wirkstoff eingeatmet wird, wird der Dampf beim AroMed Vaporizer durch den Wasserfilter und einen Schlauch geleitet. Der Dampf ist dabei in schneller Fließbewegung, es kondensiert (außer ca. 2-3% im Wasserfilter) kaum Wirkstoff. Die Gesamtoberfläche dieses Systems beträgt ca.150 cm². Bei anderen Vaporizern wird zuerst ein Glaskugel oder ein Plastikschlauch mit Wirkstoff befüllt und dann abgesaugt. Dadurch, dass der Dampf langsam abgesaugt wird, hat er langen Kontakt mit der Oberfläche des Systems. Der Dampf wird abgekühlt und kondensiert an der Oberfläche des Systems. Die Gesamtoberfläche beträgt bis zu 750cm². Rein rechnerisch geht bei anderen Systemen 3-4mal soviel Wirkstoff verloren wie beim AroMed Vaporizer!

Warum ist im AroMed Vaporizer kein Gebläse integriert?

Bei der Benutzung des AroMed Vaporizer werden nur dann Wirkstoffe freigesetzt, wenn eingeatmet wird. Benutzer können Ihre gewünschte Dosis eingeatmeter Substanzen genau bestimmen. Bei Gebläse-Vaporizern werden Benutzer gezwungen, ständig und so lange einzuatmen, bis der Wirkstoff verbraucht ist, oder das Gerät zwischenzeitlich auszuschalten (und dann wieder neu aufzuheizen).

Kann der AroMed Vaporizer von Krankenkassen erstattet werden?

Ja, allerdings mit Einschränkungen:
Viele Krankenkassen haben im Rahmen der Einzelfallprüfung die Kosten für den AroMed Vaporizer voll erstattet. Dies ist aber nur möglich, wenn der Patient ausmedikamentiert ist, d.h. wenn alle bekannten Therapien nicht oder nur teilweise eine Besserung der Beschwerden zu erzielen vermochten. Green Gold hat inzwischen mit Wissenschaftlern und Medizinern der Universität Santiago de Cuba erfolgreich zwei Feldversuche abgeschlossen. Die äußerst positiven Ergebnisse werden hoffentlich bald auch schulmedizinische Kritiker überzeugen.